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Zahntarife - Basisabsicherung (Tarif ZR)
Stockt den Festzuschuss, den Sie von der Gesetzlichen Kasse bekommen, in gleicher Höhe auf. Ihr Eigenanteil kann damit bei Regelversorgung komplett entfallen – und sinkt, wenn Sie sich für mehr als nur Standard entscheiden.
Zahntarife - Komfortabsicherung (Tarif ZEP80)
Leistungen für Zahnersatz und Privatbehandlung Bei einer privatärztlichen Versorgung werden Ihnen 80 % Ihrer Zahnarztrechnung erstattet. Dieser Tarif leistet für Implantate, Kronen und Brücken, Inlays sowie Kunststofffüllungen.
Zahntarife - Premiumabsicherung (Tarif ZEP80/ZV)
Dieser Tarif steht für Leistungen bei Zahnersatz und Privatbehandlung mit Zahnvorsorge
Die Privatärztliche Versorgung wird mit 80 %  Erstattung der Zahnarztrechnung erstattet plus
• Professionelle Zahnreinigung bis zu  100 EUR pro Jahr
• Medizinisch notwendige Parodontose- und Wurzelbehandlungen zu 100 %
• Hochwertige Knirscherschienen zu  80 %
• Kieferorthopädie bei Kindern und  Jugendlichen: 80 % der Kosten, insgesamt bis zu 2.000 EUR, auch wenn kein Leistungsanspruch gegenüber der GKV besteht

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FAQ
Wie verhält es sich mit fehlenden Zähnen?
Bei 1 bis 5 fehlenden, nicht ersetzten Zähnen wird für jeden fehlenden Zahn ein Beitragszuschlag von 20 % erhoben. Ab 6 fehlenden Zähnen ist ein Abschluss nicht mehr möglich.
Wird auch ohne Vorleistung der Gesetzlichen Kasse geleistet?
Beim Komfort- und Premium-Tarif lauch ohne Vorleistung der GKV. Beim Basistarif ist eine Vorleistung der GKV erforderlich.
Wird auch für bestehenden Zahnersatz geleistet?
Ist bei Abschluss des Tarifs bereits ein intakter Zahnersatz vorhanden, wird für die medizinisch notwendige Neuanfertigung sowie
Reparatur bzw. Wiederherstellung von Zahnersatz geleistet.
Wie und ab wann wird für Kieferorthopädie geleistet?
Die gesetzliche Kasse übernimmt die Kosten einer Kieferorthopädischen Behandlung für Kinder und Jugendliche meist bis zum 18. Lebensjahr. Die Einteilung erfolgt nach Indikationsgruppen, KIG.
KIG ist ein System zur Beurteilung des Schweregrades einer Kiefer- oder Zahnfehlstellung, welches herangezogen wird, um festzustellen, ob und welche Kosten einer Behandlung von einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übernommen werden. Innerhalb des KIG-Systems gibt es 5 verschiedene Schwierigkeitsgrade, von KIG 1-5 (sehr leicht bis schwer). Die Gesetzliche Kasse  übernimmt nur Kosten für die Regelversorgung von KIG 3-5. Es fällt dabei eine Selbstbeteiligung von 20 % an. Für das 2. und jedes weitere Kind sinkt der Anteil auf 10 %. Nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung zahlt die Kasse den vom Versicherten geleisteten Anteil zurück.

Die Leistungen der Zusatzversicherung erfolgen bei bei Behandlungsbeginn bis zum Alter von 18 Jahren.
Es wird grundsätzlich die medizinische Notwendigkeit gepürft, unabhängig von den Kriterien einer Leistungsübernahme der Gesetzlichen.
Es werden dabei bis zu 80 % der Mehrkostenvereinbarungen für KFO übernommen.
Unter Mehrkostenvereinbarungen fallen z. B. Mini-Metall-, Gold-, Keramik- und Kunststoffbrackets.
Ohne Leistung der GKV werden bei medizinischer Notwendigkeit 80 % der Aufwendungen übernommen.
Maximal werden 2.000 EUR pro Maßnahme erstattet.
Wenn Sie eine Rechnung über den GKV-Selbstbehalt von 10 % bzw. 20 % einreichen, wird diese im tariflichen Umfang bezahlt. Nach Ablauf der KFO-Maßnahme wird ein Erstattungsnachweis bzw. Ablehnungsbescheid der GKV angefordert.
Ggf. wird dann die Selbstbeteiligung zurückgefordert.
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